Klickbetrug eindeutig nachweisen und unterbinden

Klickbetrug eindeutig nachweisen und unterbinden

Klickbetrug nachweisenKlickbetrug nachweisen

„Ja, also bei Ihnen wurden doch ungültige Klicks gezählt.“ oder „Unser AdWords-Team in den USA konnte bei Ihrem Account in den letzten drei Monaten leider keine Hinweise auf Klickbetrug feststellen.“ - Schon einmal gehört?

So oder so ähnlich klingen immer die Antworten, wenn man Klickbetrug bei Google meldet. Das interessante daran ist, dass Sie nicht einmal anhand Ihrer eigens erhobenen Daten - das erkennen wollen. Am Ende ist doch klar, dass Google keinen massiven Klickbetrug zugeben kann. Google ist abhängig von genau diesen Einnahmen.

Was kann man tun?
Das was Google die ganze Zeit auch tut - Daten sammeln. Ich habe eine Technik entwickelt, die es mir ermöglicht einen Besucher eindeutig zu identifizieren und ggf. dauerhaft in Zusammenhang zu bringen.

Wie kann das helfen?
Sie können nun zusätzlich zu den unverlässlichen Gegenmaßnahmen von Google und Co. nachweisen, wer und wie oft auf Ihre Kampagnen geklickt hat. Man kann sich ja dann ausrechnen - was für einen günstiger ist ;-)

Links zu Klickbetrug:
- Gutachten zu Klickbetrug und zu den Maßnahmen von Google zu dessen Bekämpfung
- The Lane’s Gifts v. Google Report (english)

(m©)


Usedom: Image-Film mit Leidenschaft

Lust auf Usedom

Gefällt mir gut - richtig sauber gemacht!

Nice ;)

(m©)


Microsoft Office 365 - Wie funktioniert das Ganze

Microsoft Office 365Microsoft Office 365

Vor wenigen Tagen hat Microsoft seinen Webdienst Office 365 freigeben.

Zunächst kann man zwischen der Variante für Privatanwendung und der Variante für Unternehmen und Organisationen wählen. Innerhalb der beiden Hauptvarianten kann man wieder unter zahlreichen Varianten mit mehr und weniger Funktionalität wählen. Möchte man lediglich eine solides E-Mail-Postfach von Microsoft dann könnte man Outlook.com empfehlen. Da wir hier aber von Microsoft Office 365 sprechen, ist doch vorallem das Ziel eine Microsoft Office Anwendung mit zu erhalten. In Form eine Download-Version erhält man diese ab 10,- € im Monat. Für ca. 13,- € im Monat erhält man das Ganze sogar mit einem echten E-Mail-Exchange und Business-Features.

Was macht jetzt Microsoft Office 365 so interessant?
Zusammengefasst haben Sie so einen vollständige Office Umgebung, die nicht nur die Office-Programme liefert, sondern auch die Möglichkeit bietet Daten zu synchronisieren und von jedem beliebigen Endgerät jederzeit, jedenorts zu öffnen, zu bearbeiten usw. Je nach Variante des Abos können Sie die Office-Programm auf mehreren PC installieren und alle Aktionen laufen im Microsoft Office 365 zusammen.
Aus meiner Sicht ist die Version für Privatanwender durchaus empfehlenswert, wenn man auf Mircosoft Office schwört und vertraut.

Was läuft meiner Meinung nach nicht so gut?
Was mich bisher bei den Business-Versionen enttäuscht - sind die zahlreichen Features, die nur sehr schwer einsetzbar sind. Zum Beispiel bietet Office 365 einen eigenen DNS-Server. So kann man seine eigenen Domain mit dem Office 365 verknüpfen und die Dienste unter seiner eigenen Domain nutzen. Hier gibt es aber sicher die verschiedensten Anforderungen und ein Unternehmen, will ja nun nicht wegen Office gleich seine Websites neu umbauen oder nur unter www. bereitstellen. Es sind sicher gut gemeinte Funktionen für Unternehmen und Organisationen - aber man muss echt alles neu einstellen - in einer meiner Meinung nach der Komplexität geschuldenten unübersichtlichen Administrationsoberfläche.

(m©)

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